Die Sterne - Ihr wollt mich tötenEine Woche vor Beginn der Tournee (Termine) und vier Wochen nach der Veröffentlichung von Flucht in die Flucht ist die Zeit für das Video zu “Ihr wollt mich töten” reif, dem Duett von Frank Spilker und Alexander Hacke. Regie führte die Künstlerin Danielle de Picciotto (Website/Wiki). 

Das Video ist unter Videos zu finden, aber auch direkt unter diesem Satz.

Das Album “Flucht in die Flucht” ist auf Vinyl, CD und als Limitierte Box erschienen und freut sich auf warme Stuben wie auf kalte Küchen in den richtigen Haushalten.

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Noch ein wichtiger Hinweis zur Tour:
Das Konzert in Berlin, am 22.10. im Lido, ist fast ausverkauft.
Hier die Tourtermine. Wir sehen uns.

Eine kurze Warnung an die unentschlossenen Berliner unter euch. Für die Show im Lido gibt es jetzt nur noch eine Hand voll Karten…

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INTERVIEWS*TEXT

 

Wir ändern lieber unsere Musik als unseren Namen
Süddeutsche.de

Wir wollen keine teutonischen Klischeeerfüller sein
Laut.de

Veränderung beginnt mit Kommunikation
Musikblog.de

Wut ist ein hilfreicher Antrieb
br.de

Wie im Wahn

uMag.de

Hin zu Hoppla

der freitag

Flüchtige Rebellen

Heilbronner Stimme/ Magistrix/ Radio Bonn



INTERVIEWS * TON

 

Menschen sind Fluchttiere
Audio / Deutschlandradio Kultur

Fickt das System
Audio / 1Live

MonTalk
Audio / Fotos / WDR

Audio/ Deutschlandradio

Joanna Ortmann interviewt Frank Spilker
Audio / Bayern 3

Frank und Thomas
Podcast / / Text/ / ByteFM



REZENSIONEN

 

Die Sterne erinnern mich an die Schweiz:
(…) 
in guten wie in schlechten Zeiten möchte man einfach hinziehen.

Linus Volkmann für Intro.de

Obacht: Von dieser musikalischen Sexdroge
kommt man nun sehr schwer wieder runter.
(Wertung: 8/10)
Pascal Bremmer für Plattentests.de

Lyrische und musikalische Dringlichkeit,
hier haben sie sich wiedergefunden. Wow.
(Album der Woche)
Arno Frank für Musikexpress.de


Ein spannendes, interessantes und sehr schönes Album.
Subtext.at


Die Platte vereint tanzbare Psychedelik mit Politagenda
in einer lyrischen Popsprache wie sie ausgefeilter nicht sein könnte
.
Heavypop.at

Es bleibt also nichts übrig als ihnen auf der Flucht zu folgen.
Mordopulus.tumblr.com



Flucht in die Flucht klingt wie ein Best-Of-Die-Sterne,
das sich dem Sound der Sixties zuwendet und seine Hörer tanzen,
lächeln und an Wiedergeburt glauben lässt
.
Spex

Befruchtet von fremden Sounds
TAZ


Kalt- wie warmherzig, alles umarmend wie abstoßend –
ein Potpourri sämtlicher Sterne-Stärken und eine Rückkehr zum Verweilen.

Beatblogger.de



Originalität, Eleganz, Lässigkeit, Sexappeal,
höfliche Zurückhaltung, Glamour und Massenkompatibilität.

Klatsch Tratsch

Sie (…) wippen weiter mit ausgestrecktem Mittelfinger
zum Herzschlag der kränkelnden Republik.

Oh Fancy!

Hört Euch dieses Album an. Hört es Euch richtig an. Nehmt Euch ein bisschen Zeit.
Setzt Euch mit Kopfhörern auf den Teppich, lest die Texte mit und freut Euch.
Cardamonchai Blog

Ein sehr liebevolles, aber keineswegs schlafmütziges Werk.
NWZ Inside

Ein (…) Stückchen Glück.
Gut hören ist wichtig

Platte der Woche
SRF Sounds!

Lieder für Mieter.
Zeit

Ein thematisch wichtiges Album.
(Bewertung: überzeugend)
Eric Leimann für web.de

Eine erstaunliche Fülle pointiert vorgetragener Lebenserfahrung…
Dass es dabei durchgängig spannend bleibt, macht dieses Album zu einem kleinen Meisterwerk.
Andreas Zimmermann für Eclat Mag

Mit Fragezeichen
Andreas Rauschal für die Wiener Tageszeitung

Die etwas anderen Sterne
Heinrich Oehmsen für Hamburger Abendblatt

Frank Spilker ist auch nach 22 Jahren immer noch der Größte.
Der Kulturblog

Hallo Mittelstand
Alexander Reich für Junge Welt

Es gibt eben doch noch etwas anderes als stumpfen Konsum.
Markus Mayer für br.de

Nie waren Die Sterne besser!
Mike Witschi für Revolver Club

There’s a Riot Going On
FM4 Artist of the Week
Philipp L’Heritier für FM4

 

 

 

 

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Die Prämisse der Produktion: schonungsloses Abhängen in New York. Und wir tauschen die Rollen, zwei Frauen singen das Lied. Eine grobe Abfolge der Drehorte gab es, aber jeder im Team durfte mitbestimmen, was wo als nächstes gefilmt wird. Wir hatten Angst verhaftet zu werden. Am Times Square darf man rechtlich keine Polonaise veranstalten. Der Karussellbetrieb erlaubte keine High Heels auf dem Fahrgeschäft. Das schürt eine gewisse Bockbeinigkeit. Mach ich jetzt aber trotzdem, Amerika. Zwischen den Takes dann extreme Lachbauchschmerzen. Die Leichtigkeit des Songs hat sich auf uns übertragen. Nur so ließ sich ein Statement zu den zwischenzeiligen, gesellschaftskritischen Anspielungen realisieren. Unter dem Deckmantel der authentisch inszenierten Apathie. Falls jemand fragt, was das eigentlich soll, sagen wir: ja nichts.

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Geboren und aufgewachsen in der brandenburgischen Landidylle zieht es Constantin Hartenstein zum Kunststudium nach Berlin. Dort entdeckt er vornehmlich das experimentelle Filmemachen und die Liebe zur Absurdität der Großstadt. Sein erstes Video entsteht 2004 hinter einer eintägig verschlossenen Tür, umgeben von den Dingen, die in diesem Moment vorhanden sind, Frame by Frame aufgenommen mit einer schrammeligen Digitalkamera für den Song „Liebe, Sex und Psycho“ des Hamburger Kurzzeitprojekts „Liebesperlen Hamm Süd“. Das Video premiert im Berliner Kino Babylon und wird auf diversen Filmfestivals gezeigt. Nach anschließenden Arbeitsaufenthalten in Los Angeles, Venedig und Braunschweig verschlägt es ihn 2012 nach New York, wo er als Künstler und Filmemacher das ästhetische Spektrum des Molochs dokumentiert und die Schönheit der Authentizität einer neuen Generation mitverfolgt. Unter seinen Arbeiten finden sich neben Musikvideos auch fotografische Untersuchungen, Installationen aus Plexiglas und Neonröhren, Interventionen im öffentlichen Raum und vor allem filmische Arbeiten in Kurz- und Langform, die international in Galerien und Museen gezeigt werden.

Hier kommt das Ende.
Wir haben alles versucht.
Hier kommt die Wende.
Hier kommt die
FLUCHT IN DIE FLUCHT.

Das neue DIE STERNE Album ist heute in die Läden gekommen.

So klingt es

So sieht es aus

Vinyl-LP inkl. CD und Booklet (Shop-Links)
CD im Digipak mit 16-Seiten Booklet inkl. Lyrics (Shop-Links)
Limitierte Box mit LP, CD, 7″-Vinyl, Demo-Tape, Booklet und A2 Poster (Shop-Links)

Dein persönlicher Lieblings-Plattenladen hat es auch.

Bei iTunes gibt es die Digital Download Version inkl. Bonus-Song!

Hier
findet dort außerdem die Tracklist,
Produktions-Infos,
Links zu Online-Shops
und die bisherigen Rückmeldungen aus der Presse.

DIE STERNE touren im Oktober.
HIER sind die Termine zu finden.

Wir sehen uns!

Druck

Am 29.08.2014 erscheint das 10. Studioalbum von DIE STERNE. Die Produktion mit ihrem Produzenten Olaf O.P.A.L in Bremen und Hamburg ist abgeschlossen. Nach dem Disco-Album 24/7 wird das neue Album mit dem Titel “Flucht in die Flucht” ein Psychedelic-Pop-Album sein, heißt es aus dem Pressebüro ihrer Berliner Plattenfirma staatsakt.

Jetzt vorbestellen im Plattenladen ihrer Wahl oder einfach auf das Cover klicken!

Hier kommen nach und nach die Fakten.

Die Tour im Oktober:
08.10.14 Münster – Sputnikhalle
09.10.14 Köln – Gebäude 9
10.10.14 Stuttgart – Wagenhallen
11.10.14 CH Zürich – Exil
13.10.14 Frankfurt – Zoom
14.10.14 Heidelberg – Karlstorbahnhof
15.10.14 Erlangen – E Werk
16.10.14 München – Strom
17.10.14 A Graz – PPC
18.10.14 A Linz – Posthof
20.10.14 Dresden – Beatpol
21.10.14 Leipzig – Conne Island
22.10.14 Berlin – Lido

Davor die Premiere in Hamburg.
Flucht in die Flucht mit Gästen:
22.08.2014 – Hamburg Kampnagel Sommerfest

Sowie China und Tokyo im Juni. (siehe Termine).
Danke fürs verlinken.

Bis ganz bald.

Das zehnte DIE STERNE Studioalbum FLUCHT IN DIE FLUCHT kann jetzt vorbestellt werden.

Als auf 1000 Exemplare limitierte Box inklusive Vinyl-LP, CD, 7″-Vinyl inkl. Bonus Tracks und Demo-Tape.
Als Digipak-CD mit Booklet.
Als Vinyl, dem die CD beiliegt.

Hier sind ein paar Links, aber unterstützt auch gerne den Plattenhändler um die Ecke und fragt nach unserem Album.

FLUCHT IN DIE FLUCHT erscheint am 29.08.2014 über staatsakt/Rough Trade Distribution

 

Am 29.8.2014 erscheint mit “Flucht in die Flucht” das zehnte DIE STERNE Album. Maurice Summen: “Besser als Frank Spilker und seine Konsorten kann man sich aus dieser Welt gar nicht vom Acker weg wünschen:”

Hier könnt Ihr einen Song vom Album komplett hören: